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   Heute
PORST Fachgeschäfte sowie Film & Bildstellen / Depots bieten ein sehr umfangreiches Sortiment mit bester Beratung und Service an!

Die frühere Filialstruktur wurde aufgelöst, heute sind alle PORST-Geschäfte selbständige Einzelhändler im Verbund der RINGFOTO-Gruppe und profitieren von der Stärke von Europa's größtem Fotoverbund!
2002
Die PHOTO PORST AG meldet Insolvenz an. Der zentralseitige Vertrieb wird eingestellt.

Die Namensrechte PORST werden von der RINGFOTO-Gruppe erworben, die Rechte für das Bildgeschäft gehen an KODAK.
1996
Die belgische Spector Foto Group übernimmt die PORST AG, nach ihr folgen jedoch noch weitere wechselnde Eigentümer.
1994
Jubiläum 75 Jahre PHOTO PORST. Fast 1 Milliarde Umsatz, 2.500 Mitarbeiter, 200 eigene Filialen, 2.620 Vertriebstellen.
1993
3 neue Großlabors werden eingerichtet, 2154 Mitarbeiter werden beschäftigt.
1986
Die Porst AG wird gegründet. Sie hat jetzt 2.137 Vertriebsstellen. Hannsheinz Porst ist nur noch im Aufsichtsrat tätig, scheidet später ganz aus.
1982
Nach dem Scheitern der Mitarbeitergesellschaft steigt Hannsheinz PORST wieder in das Unternehmen ein. Interdiscount/Schweiz übernimmt die Kapital-Mehrheit, Unterhaltungselektronik wird in's Programm aufgenommen.
1979
Hannsheinz Porst zieht sich sich aus der begleitenden Mitarbeit im Unternehmen nun vollständig zurück und überläßt die Führung den Mitarbeitern als neue Eigentümer.
1978
Der "Fotohelfer" heißt jetzt "PORST Fotografieren und Filmen". Das PORST-Netz hat 1.200 Vertriebsstellen.
1975
Das "Königsbild" und die "Goldene Karte" als Kundenkarte werden eingeführt.
1972
PORST gründet revolutionär eine Mitarbeitergesellschaft und übergibt das Unternehmen den Mitarbeitern.
1969
50 Jahre PHOTO PORST. Photohelfer heißt jetzt Porst-Parade, Radios, Plattenspieler und Tonbandgeräte sind mit im Angebot.
1965
PORST organisiert erstmals Schulfotografie und baut ein Großlabor auf.
1960
Hanns Porst übergibt die Leitung seinem Sohn Hannsheinz Porst. Neckermann und Foto-Quelle treten als Konkurrenz auf. Der Fotohandel bietet Finanzierung und Rabatte an, wodurch das Versandgeschäft mit Festpreisen rückläufig wird. PORST baut im Gegenzug eine Ladenkette und Franchise-Partner auf.
1953
Allen 1000 PORST Mitarbeitern wird jährlich eine Prämie von 1% des Umsatzes gezahlt. Der Umsatz liegt schon bei 35 Millionen DM!
1951
Zwei Busse sind inzwischen als Lehr- und Ausstellungswagen unterwegs. Der Umsatz steigt rasant auf 14,2 Mio DM.
1948
Neuer Aufschwung mit der DM. Neubauten entstehen und 339 Wohnungen für die Mitarbeiter. Der Umsatz erreicht schon wieder 1 Million DM.
1945
Der Krieg brachte das Geschäft zum Erliegen. Die Gebäude sind durch Bombenangriffe total zerstört. Hanns Porst beginnt im Trümmerkeller neu. Mit 130.000 Kundenadressen als Kapital.
1939
PHOTO PORST hat 420 Mitarbeiter im Versandhaus Veilhofstraße, dem Hauptgeschäft Lorenzer Platz und zwei Filialen Am Plärrer und in Fürth.
1937
Die Photokatalog-Auflage hat über 1 Million erreicht. Der Gesamtumsatz liegt bei 4,7 Millionen Mark. Von den Hausmarken Lisette, Hapo 5 und Hapo 10 wurden in einem Jahr mehr als 5000 Stück pro Modell verkauft!
1935
Der "Filmhelfer" kommt neu dazu und der "Nürnberger Phototrichter" als 2-monatliche PORST-Hauszeitung.
1933
Der PORST-Katalog hat schon 288 Seiten und ist zum Foto-Lehrbuch ausgebaut.
1932
Jetzt "Der Welt größtes Photohaus". PORST veranstaltet Kunden-Foto-Wettbewerbe, es gibt Geldpreise, Urkunden und Medaillen zu gewinnen. Und er organisiert die erste Photobörse in Nürnberg für gebrauchte Kameras.
1931
as Gebäude Bergauerplatz 12 wird um zwei Stockwerke erhöht. Die 1. organisierte Kunden-Fotoreise wird angeboten und 1300 Teilnehmen gehen auf Reise. PORST führt neu ein: Marken-Kameras als günstige Hausmarken-Angebote unter dem Kameranamen HAPO (Hanns Porst)
1930
Eröffnung einer Filiale in Erlangen. PORST nimmt gebrauchte Kameras in Zahlung.
1929
wei neue Filialen werden eröffnet, PORST hat inzwischen 200 Angestellte und ist damit Deutschlands größtes Photohaus.
1928
Erweiterungsbau am Bergauerplatz 6/8, Der Jahresumsatz steigt schon auf 2,5 Millionen.
1927
Erstmals über 1 Million Umsatz.
1926
Erwerb des Kontor-Hauses oberer Bergauerplatz 12.
1925
Neue Geschäftsräume mit 11 Schaufenstern am Lorenzerplatz, Beginn des Versandgeschäftes mit Teilzahlungen.
1924
Eröffnung der ersten Filiale, der erste PORST-Photokatalog erscheint.
1923
Ein neues, größeres Geschäftsgebäude am Hauptmarkt kann bezogen werden.
1919
Hanns Porst, Stadtschreiber in Nürnberg, gründet mit eigenen 600 Mark plus einem Darlehen einen kleinen Fotoladen. Er gibt zur Marketingunterstützung damals schon Fotokurse für seine Kunden. Da er kein Geld für Anzeigen hat, nutzt er creativ Straßenmalereien zur Werbung.

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* Alle genannten Preise auf dieser Website nur gültig in den teilnehmenden Fachgeschäften. Bitte erkundigen Sie sich beim Fachhändler Ihrer Wahl. Keine Mitnahmegarantie in den Fotofachgeschäften. Diese entscheiden selbst, ob sie hier vorgestellte Angebote führen und vorrätig halten oder auf Bestellung liefern. Adressen finden Sie in unserer Händlersuche auf dieser Website.